El gran viaje de Ruth y Rita travel blog

Misti und Chanchani - die Hausvulkane Arequipas

Steinhaufen bringen Glueck

Das Colca-Tal

Yanque

Alltag in Yanque

Colca Cañon I

Ein Dorfbewohner auf dem Nachhauseweg

Junge mit Baby-Schaf

Ein Alpaca vom Profil...

... und dann noch von vorne! Unser absolutes Lieblingsbild!

wer ist das?

el Condor pasa - I

el Condor pasa - II

el Condor pasa - aeh.. nein, Kaktus

Rita am Abgrund

el Condor pasa - III oder doch ein Spatz?

Coop peruano - die Touristenfalle

die Terrassen der Inkas

Ruth und ein grosser Spatz

Familienidylle


Hallo ihr im Kaeseland

Hier soll mal etwas gesagt sein: Wir vermissen den Schweizer Kaese! Ihr habt es wirklich schoen in der Schweiz. Wisst ihr das??? Naja, dafuer habt ihr keine Empanadas, Salteñas, Rellenos, Pique Machos und wie all die Leckereien hier heissen. Aetsch!

Lassen wir das Essen....

Nach der Besteigung des Machu Picchu kam die naechste Herausforderung: Der tiefste Canyon der Welt. Der Colca hat eine Tiefe von 2'000 m (der Grand Canyon ist nur 1'400 m tief, paah!) und ist wirklich beeindruckend. Vor allem die vielen Terrassenanlagen der Inkas.

Von Arequipa (2'400 m.u.M.) im Sueden Perus ging es per Bus bis auf 4'800 m (dort trafen wir auf masochistische Velofahrer, die den 350Km langen Weg auf dem Drahtesel bewaeltigten, dabei unmenschliche Hoehen erklommen und bei -10 Grad im Zelt uebernachteten. Es waren uebrigens Hollaender......) und dann wieder runter auf 3'500 m. Die Umgebung: kahle Wueste. Im Dorf Yanque (Junkie oder Yankee ausgesprochen? wir wissens nicht genau, aber wir haben weder noch angetroffen) wurde uebernachtet. Hier badeten wir in der Thermalquelle und froren uns in der Nacht den Hintern ab. Aber es hat sich gelohnt.

Am naechsten Morgen frueh gings los zum Aussichtspunkt fuer Kondore. Nebst den 1000 Touristen konnten wir doch einige Kondore sichten. Dabei durften wir unsere fotografischen Faehigkeiten unter Beweis stellen. Ihr seht oben die Resultate. Das sind wirklich Kondore, keine Spatzen!! Sagt nicht, dass ihr nichts seht!!

Puenktlich zum peruanischen Nationalfeiertag waren wir dann zurueck in Arequipa, wo so richtig die Post abging. Wir durften diesen speziellen Abend mit zwei sehr speziellen Herren verbringen. Der eine arbeitete im Hotel und der andere war sein Kumpel. Zuerst besuchten wir eine echte arequipeñische Bar: es hatte keinen einzigen Peruaner. Weiter ging's dann in die heisseste Disco. Auf der Tanzflaeche bemerkten wir, was wir schon lange vermutet hatten: dass die Jungs wohl schon seit Jahren kein Date mehr hatten. Der eine zitterte beim Tanzen wie Espenlaub und der andere konnte sich nur dank Alkohol aufrecht halten. Es war lustig. Da wir am naechsten Morgen frueh weiterreisen mussten, hatten wir eine gute Ausrede, den Abend relativ frueh zu beenden. Doch ganz los waren wir die Jungs nicht: Der "Zitterer" stand am naechsten Morgen um sechs vor dem Hotel, um ein Erinnerungsfoto mit uns zu schiessen. Schoen! Wir sahen bestimmt gut aus!!

Das Tolle: Wir haben heute noch einseitigen Kontakt ;-)



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