Christa's South Korea Adventure travel blog

Airport Seoul / Flughafen Seoul

Airport Seoul/ Flughafen Seoul

Asiana Lounge

Asiana Lounge

Business class

Business class

The menu

Having lunch / Mittagessen

The menu

The dessert

Mongolei

Getting ready to sleep


We slept in on our last day and enjoyed our beautiful hotel room. Then we close our suitcase for the last time. Mine is heavier, 33.5 kg.... Thanks god we're flying business. The shuttle bus takes us to the airport. We check in. The service is friendly and wonderful. They say hello, bow and do everything what is needed. Then, we spend the last minutes in South Korea in the Asiana lounge - enjoying it to its fullest. Time for boarding. Out of a habit, we walk down the gangway to economy class. Half-way down, we realise, laugh and turn around. Another passenger looks at us, smiling and asking: Did you change your mind?. The flight to Munich is wonderful, the flight attendance very attentive and the food very nice. It really makes a difference compared to economy class. In Munich, we stop-over for one hour and go again to the lounge. What a difference. We can see we're back in a more individualistic culture: people are dressed in grey and black, everybody is working on his/her own, the service is not as kind as in Korea. Then again, boarding and flying the last minutes back home. Arrived, we pick up our luggage and walk out into Switzerland. To me, it is a bit strange, I'm here, but not yet fully here. But there is a surprise: Annette is picking me up and it is wonderful to see her. Manuela takes the train to Bern, Annette and I have a welcome Prosecco. Then I take the train back to Winterthur. Here I am and I think, I need to digest everything first. It's still a bit unreal to be back and I will need some time.

An unserem letzten Morgen in Südkorea schlafen wir aus und geniessen unser Zimmer. Eigentlich wollen wir noch frühstücken, doch das verpassen wir. Dann machen wir zum letzten Mal unseren Koffer zu, sitzen drauf :-). Meiner ist auf 33.5kg angewachsen ... zudem habe ich eine extra-Tasche. Zum Glück fliegen wir Business class und darauf freuen wir uns. Der Shuttle bus bringt uns zum Flighafen und wir checken ein. Der Service ist sehr freundlich und aufmerksam (da könnten wir noch was lernen). Die letzten koreanischen Minuten verbringen wir in der Asiana Lounge und geniessen das Buffet. Dann ist es Zeit zum Boarden, wir laufen aus lauter Gewohnheit den Gangway für die Economy class runter .... in der Hälfte realisieren wir es, lachen und laufen zurück. Ein Passagier schaut uns an und fragt: did you change your mind? Natürlich meint er, wir würden wieder aussteigen. In der Business class werden wir freundlich begrüsst und auf unsere Plätze geführt. Der eine Flight attendant liest uns jeden Wunsch von den Augen ab. Wir geniessen diesen Flug und sagen das auch. Die Flight attendants geniessen, dass wir es geniessen und dass wir den Service nicht als selbstverständlich nehmen. So trinken und essen wir uns bis München durch :-), schauen Filme, lesen. In München haben wir einen Aufenthalt von 1 Stunde und setzen uns wieder in die Lounge. Was für ein Unterschied: hier hetzen alle rum, sind grau und schwarz gekleidet, essen und arbeiten einzeln etc. Willkommen zurück in einer individualistischen Kultur! Bei der Sicherheitskontrolle werde ich angeraunzt. Vorbei die zuvorkommende Art. Interessant, diese Unterschiede wahrzunehmen. So hat jede Kultur ihre Stärken und Schwächen. Nun denn, es trennen uns nur noch wenige Minuten von der Schweiz. Boarden, den Sitzgurt ein letztes Mal anschnallen und weiter geht's. In Zürich angekommen, nehmen wir das Gepäck entgegen, gehen durch den Zoll und hier sind wir. Irgendwie ist das Ganze noch unrealistisch. Ich bin wohl hier und doch noch nicht ganz. Aber mich erwartet eine schöne Überraschung: Annette holt mich vom Flughafen ab. Das bedeutet mir sehr viel. Manuela fährt mit dem Zug nach Hause und Annette und ich trinken einen Willkommens-Prosecco. Das ist wunderschön. Und dann kommt das letzte Stück: Flughafen - Winterthur. In Winterthur schleppe ich mein Gepäck die Stadthausstrasse entlang und dann hoch in meine Wohnung. Der Christbaum steht noch hier, als hätte ich ihn gestern geschmückt. Ich bin zurück und doch noch nicht ganz. Also, beschliesse ich alles stehen zu lassen und zuerst mal zu schlafen. Der Jet-lag macht sich breit. Und dann werde ich mir Zeit lassen, ganz anzukommen und alle Eindrücke ganz wahr zu nehmen und zu nehmen. Das wird eine Weile dauern. Und damit enden die Abenteuer von Christa in Südkorea, aber ich weiss, dass das nicht das letzte Abenteuer war. Danke für Euer Interesse an meiner Reise und meinen Erlebnissen. Ich freue mich, Euch wieder zu sehen!



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