Bikefeeling travel blog

Quite campsite

Palenque

Viva las Zapatistas

What is Peggy doing???

Campeche

Campeche

Rough campsite


San Cristobal de las Casas, unseren ersten Stopp zurück in Mexico erreichten wir per Bus. Vorbei ging es an zahlreichen 3000m hohen Vulkanen. Der Grenzübertritt war wieder mal total einfach und schnell erledigt, die ganze Grenze wirkte wie ein großer Markt. San Cristobal hat unser ‚Käferfieber’ für Mexico entfacht…..drei Tage durchstreifen wir die schöne Kolonialstadt immer die Kamera abschussbereit. Wir besuchen ein cooles Reggaekonzert und sehen seit langem mal wieder Filme im Kino.

Auf unserem Weg von San Cristobal nach Merida nehmen wir uns einen Tag für die Majaruinen von Palenque. Wir schlafen in einer kleinen Cabana mitten im Dschungel. Wieder einmal haben wir das Gefühl noch nie sooo haben schwitzen zu müssen, obwohl uns die vier Tage radeln hierher…..es war wie eine Alpenüberquerung…..die Hitze lehrten.

Am frühen Morgen geht es noch einmal kräftig bergan zur Majastätte. Die Touristenbusse sind auch schon da und so klettern wir mit vielen Menschen aller Nationen Trepp auf- Trepp ab auf die Pyramiden. Wir genießen die Ausblicke, den Dschungel….die Flammenbäume stehen in voller Blüte…..und nach einer Weile finden wir für uns auch heraus, was der große Unterschied ist zu indischen Tempeln. Eigentlich ist der Platz so wichtig, müsste so spirituell sein und doch wirkt er auf uns wie ein aufgeräumter schöner Touristengarten mit historischen Steinen, so anders als in Indien, wo die Tempelanlagen voll am Leben sind, die Hindus nach wie vor dahin pilgern und opfern wie schon früher.

Von Palenque geht es für uns weiter durch drei Bundesstaaten zurück auf die Halbinsel Yucatan. Nach vier easy Radltagen….täglich fliegen wir ca. 100km dahin….erreichen wir das Piratenstädtchen Campeche. Zurück am Meer! J

In diesem aufgeräumten Kolonialstädtchen ist alles „Pirat“…..wir wohnen im Hostal del Pirata und auch im Kino sehen wir das 4. Abenteuer von Capitain Jack Sparrow.

Die letzte Etappe nach Merida erledigen wir in zwei Tagen, die Landschaft wechselt kaum noch, wir haben endlos lange Landstraßen mit einem breiten Seitenstreifen zum ‚nebeneinander radeln’. Fast am Ziel überrascht uns ein starker Gegenwind…..puh sooo anstrengend, dass wir erst am späten Nachmittag ankommen. Wir finden ein Hostel mit einem schönen Garten und nach einer erfrischenden Dusche geht’s auf ins Städchen für eine Pizza so groß wie unser Vorderrad.

In Merida bleiben wir zwei Tage bevor wir uns auf machen, um Freunde zu besuchen in Puerto Morelos.



Advertisement
OperationEyesight.com
Entry Rating:     Why ratings?
Please Rate:  
Thank you for voting!
Share |