Weltreise 2011 - Bali - Australien - Fischi - Indien travel blog

Unser Katamaran

Dieter und Monika

Karl Christian und Janne


Am Mittag des 22.2.2011 sind wir abgeholt worden vom Blue Lagoon Cruises Shuttle Bus, der uns zum Abfahrtshafen in Latoka brachte. Hier ging’s dann zu und her wie in der Schweiz. Zuerst Check-In mit dem Voucher, dann Anprobieren der Flossen-Grösse und Übernahme des „Snorkeling-Package“, dann Zimmereinteilung und dann warten … auf das Boarding. Unser Schiff, die Fiji Princess, war eigentlich ein grosser Katamaran (siehe Bild) mit 34 Kabinen und für diese Reise mit 70 Passagieren (die sich sehr gut auf dem Boot verteilten).

Der smarte, leicht tänzelnde Henry, erster Offizier und unser „Tätschmeister“ für diese 4-Tages-Tour hiess uns dann Willkommen, erklärte noch die letzten Details und pünktlich um 13.30 Uhr war Boarding, wo wir beim Einstieg vom Captain und seiner Crew das erste Mal mit Musik und Gesang begrüsst wurden. Unsere Kabine Nr. 8 erwies sich mit knapp 12–13 m2 eher kleiner als im Internet beschrieben, wo 18 m2 erwähnt waren. Im Laufe der Reise erfuhren wir dann von den Mitreisenden, dass auch ihr Beschrieb der Kabine nicht mit der Realität übereinstimmte. Alle waren deshalb froh, dass sie jeweils die günstigste Kabine gebucht hatten …

Der erste halbe Tag sollte der Hinfahrt zur nördlichen Inselwelt dienen, wo wir uns dann die 3 Tage aufhalten werden. Der Captain meinte in seiner Begrüssung, dass es noch leicht unruhige See haben werde heute (also am 22.2.) und die nächsten Tage dann sonnig sein werden … Wir beide schauten uns nur an und konnten es fast nicht glauben (die kommenden Tage waren wirklich wie aus dem Bilderbuch – ihr werdet die Fotos schon noch sehen).

Während der Hinfahrt lernten wir dann ein deutsches Pärchen (schon wieder) aus Tuttlingen kennen (Karl Christian und Janne – Foto links), mit denen wir noch gemütliche Stunden verbringen sollten. Ein weiteres deutsches, pensioniertes Pärchen aus Erfurt (Dieter und Monika) berichtete von Freunden, die ihre 3-Tages-Tour vom vergangenen Wochenende wegen des Unwetters nicht antreten konnten und im Hotel bleiben mussten. Gleichzeitig erfuhren wir von ihnen vom schlimmen Erdbeben in Christchurch, woher die beiden eben angekommen sind, und ihren Verwandten rückmelden konnten, dass sie dem Erdbeben glücklicherweise „entkommen“ sind …

Der Abend des ersten Tages wurde mit einem Buffet (Spaghetti Bolognese gab’s auch …), Wein und dem Gesang der Crew abgeschlossen.



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