Patrizia's and Michael's Big Trip 2010 & 2011 travel blog

Weizenberge

Gyantse

Gyantse Fort

 

im Gyantse Kloster

 

 

 

alte Klosterschriften

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

oeffentliches WC in Riechweite

 

 

in den Strassen Gyantses

 

 

 

 

 

 

 

Zeichen der raschen Industrialisierung

 

am Fort Gyantses

 

 

 

 

 

 

 

 

Abendstimmung in Gyantse

in unsrem Restaurant


Fahrt in die (noch) urspruenglichste tibetischste Stadt unsrer Reise – Gyantse. Farbenfrohe Shops, gutes Essen, Hotel mit dichten Fenstern, funktionierender Klospuelung und Strom, unsrer ersten (moeglichen!) Dusche, warmen Fruehstueck und genuegend Sitzplaetzen fuer uns , alles eine erfreuliche Neuigkeit am 4. Reisetag.

Gyantse beeindruckt mit seinem Kloster und bisher ungesehenen holzgeschnitzten Buddhafiguren, andaechtigen Klosterhallen, den Moenchsgesaengen des Gelbhaubenordens, des auf ueber 4100m hoch gelegenen Forts in grandioser Landschaft , und herzlicher tibetischer Gastfreundlichkeit.

Das Klima hier oben ist extrem. Wir uebernachten erneut auf 4000m, brauchen viel Sonnencreme uebertags, schuetzen unsre Lippen mit Pomade praktisch halbstuendlich vor der trockenen Luft, und koennen beim schnelleren Gehen nicht gleichzeitig reden, aufgrund der duennen Luft. Vom T-Shirtwetter nachmittags bei ueber 20 Grad plus, wechseln wir abends in alle verfuegbaren Kleidungsschichten fuer die sternenklare Nacht bei Minusgraden.

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