Patrizia's and Michael's Big Trip 2010 & 2011 travel blog

Herrenhaus Plovdivs

Kuenstlerviertel

Amphitheather mit Blick auf die Neustadt

herrenhaus eines Indienreisenden Bulgaren des 19. Jhdts. inkl. Weinkeller mit Verkostungen


1 Juwel einer Stadt, Plovdiv, das ehemalige Philipopolis. Reich an Geschichte, mit einem roemischen Amphitheather, zahlreichen Ausgrabungen mitten im Stadtkern, welcher aus einer langen Fussgaengerzone an praechtigen Art-Nouveau-bauten besteht.

Und die Bulgaren: wie ausgetauscht, die Busfahrer, am Kiosk, im Hotel, an der Touriinfo, auf der Post, in den Restaurants, alle wirkliche freundlich und ein Laecheln drauf.

So macht's wieder Spass.

Plovdiv hat auch noch ein paar schoen restaurierte Herrenhauser aus der tuerk./ russischen Zeit und ein gutes Museum darueber.

Hier erfuhren wir endlich auch, was es mit den Schwarzmeerschiffen auf sich hatte. Leider nichts Gutes. Vor 3 Tagen (!!) hatte die ukrainische Faehrgesellschaft aufgrund der Wirtschaftskrise ihr Service vom bulgar. Varna nach Odessa eingestellt. Als ich am Hafen Varna's anrief, teilte man mit mit, dass auch der Katamaran via Constanta (Rumaenien)nach Illytschevsk bei Odessa seit laengerem nicht mehr faehrt.

Als einzige Option blieb uns daher eine 20-stuendige Busfahrt durch Ostrumaenien, Moldawien und dessen Unruheprovinz Transdnjestrien und dann weiter in die Ukraine.\ Diesen Unweg wollen wir dann doch nicht auf uns nehmen.

So sind wir halt schon frueher in die Tuerkei.

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