Patrizia's and Michael's Big Trip 2010 & 2011 travel blog

Hauptplatz

Blick von der Burg aus

Abendsonne auf Piranhalbinsel

3 Pinguine ;-)

erleuchtet?

Hafen

Salzfelder

Salzsee


Piran erwartete uns im weichen Spaetnachmittagslicht und fuehrte uns auf seine Burgen und Kirchen mit grandiosen Blicken ueber die ins Meer gemalte Halbinsel, auf der sie sich bettet. Ein bunter Hauptplatz, der einem mitten in Venedig waehnt, ein nicht kommerzieller, bloss mit Yachten verzierter Hafen, 1 leichte Brise,... 1 wahrer Augenschmaus. Die engen Altstadtgaesschen, wo wir auch unsre Unterkunft hatten, die lange Uferpromenade, der Leuchtturm, die tollen Restaurants, wo wir u. a. eine lokale Spezialitaet genossen; Tagliatelli Tartufo (mit schwarzen Trueffelspaenen). Auch die aus Wien allbekannten Palatschinken gibts hier mit waremer Nusstrueffelfuellung einfach als Palacinke - ein Gedicht fuer den Gaumen!

Ein Tagesausflug fuehrte uns zur 10min. entfernten kroatischen Grenze an die Salzfelder von Secovlje, ungleich jenen welche wir im argentinischen Hochland im 2007 gesehen haben.

Die hiesige Salzproduktion war seit dem Mittelalter ein wichtiger Wirtschaftszweig, welcher im ausgehenden 19. Jhdt. in der Monarchie kommerziell stark vergroessert wurde, bis zum 2. Weltkrieg Bedeutung hatte, und nach dem weltweiten Verfall der Salzpreise eher der Veredelung von Salzprodukten dient. Empfehlenswertes Museum mit tollen Fakten ueber die Geschichte der weltweiten Salzproduktionen, welche immer verbunden wahr mit der Entstehung der Zivilisationen. Salz war dazumal so wichtig, dass Loehne mit selbigen ausbezahlt wurden, und leider auch Kriege um Gebiete gefochten wurden. Das ist gar nicht so weit hergeholt. Das Salzgebiet ist zweigeteilt; die heutige Staatsgrenze zwischen Slowenien und Kroatien verlaueft mitten hindurch. Gestern erst stimmten die Slowenen in einer Volksabstimmung fuer die Anerkennung der kroatischen Seegrenze; hier wiederum gings um Fischereirechte.

Piran the adriactic beauty welcomed us in soft late afternoon light with its city overlooking castles and churches, the splendid main venetian square, cobbled old town lanes, the lighthouse and a beautifully kept local harbour. Here we also tried one of the local specialities, Tagliatelli Tartufo (noodles with shreds of black truffles in butter sauce), as well as pancakes with warm walnut-truffle fillings, mhmm.

A daytrip led us to the just 10min. away lying salt pans of Secovlje, unlike those ones we came across in the Argentinian Altiplane back in 2007. These here were of great economic importance ever since the middle ages, were more commercialised to its paek under Austro-Hungarian rule and lost importance after WW2. There's a great museum on the history of worldwide saltproduction with a focus on the local developement. Salt once was so precious, that the wages were paid with it. Even today the boundary between Slowenija and Croatia runs right through the salt plains. And just yesterday the Slovenes accepted (in a people's memorandum) the now extended sea frontier and thus Croatian High Seas granting Croatia more fishing revenue.



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