Lilo & Peter Baumgartner: Asien 2006 travel blog

Den Aussichtshuegel ueber dem Dorf erreicht ein Fussgaenger auch ueber diese Abkuerzung.

Blick ueber die Grenze

vergangene Pracht

Lebhaft geht es zu auf der Grenzbruecke.

Auch Moenche haben irdische Beduerfnisse.


Ein Tagesausflug bringt uns mit dem Public Bus nach Mae Sai an der Grenze zu Myanmar. Viel Betrieb herrscht hier, seit die Militaers von Yangon diese Grenze vor Kurzem aufgemacht haben. Die beiden Orte am Grenzfluss sind inzwischen praktisch zu einem verschmolzen. Die Burmesen kaufen hier die Waren, die es in ihrem Land nur zu praktisch unerschwinglichen Preisen gibt, also vor allem technische Geraete wie Handys, Gameboys, Haushaltsgeraete usw.; die Thais und die Touristen nuetzen die guenstigen Einkaufsmoeglichkeiten fuer Waren aus Myanmar wie Lackarbeiten, Handwebestuecke usw.

An einer komplett vergammelten und inzwischen auch geschlossenen Bungalowanlage vorbei - sie preist ihre mit Gras verwachsenen Huetten noch immer in vier Weltsprachen an, darunter auch in Deutsch - wandern wir hinauf zum Wat Doi Wao auf einem Huegel, von dem aus man einen schoenen Blick in das romantische Flusstal hat, das nach Myanmar hinein fuehrt.

Bei der Hin- und Rueckfahrt passieren wir zwei Polizeiposten, wo die Einheimischen eine gruendliche Kontrolle ueber sich ergehen lassen muessen. Uns haelt man offenbar weder fuer illegale Gastarbeiter noch fuer Drogenschmuggler. Man will nicht einmal unseren Pass sehen.

(Wer inzwischen Lust auf unser Myanmar-Tagebuch von 2005 bekommen hat und auch die noetige Zeit fuer das Lesen der ellenlangen Texte eruebrigen kann: auf www.sciencepress.at/texte/reisenotizen/Asien/Myanmar 2005 steht's; ein paar Fotos, die im Original sehr schoen sind, was man ihnen auf unserer Website leider nicht ansieht, gibt es dort auch)



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