Conny on Tour travel blog

Schafherde - allerdings habe ich bis jetzt weit mehr Kuehe als Schafe...

Cape Reinga - im Hintergrund sieht man das Zusammentreffen des Pazifischen Ozeans...

riesige Sandduenen an der Westkueste Northlands

90 Mile Beach - Highway

Wrack eines Mercedes an der 90 Mile Beach


War ein absolut toller Tag - von A bis Z!

Um 9Uhr wurde ich vom Veranstalter abgeholt und wir schlaengelten uns langsam Richtung Cape Reinga dem (nicht ganz) noerdlichsten Punkt Neuseelands.

Unterwegs hielten wir an verschiedenen Orten um die wunderschoenen weissen und mehlig feinen Straende und traumhaften Buchten der Ostkueste zu bestaunen. Ausserdem erzaehlte unser Tourguide (ein Maori) die witzigsten und sehr informativen Stories ueber die Gegend. Dieser noerdliche Teil NZ's wuerde eigentlich zum groessten Teil aus Sand bestehen, da die fruehen Siedler aber Gras und Baeume saehten ist jetzt ein Teil sehr bewachsen und nur an der Westkueste lassen riesige Sandduenen die urspruengliche Landschaftsform dieses Gebiets erahnen. Ausserdem lag das Gebiet des heutigen Northlands lange unter Wasser und war dann spaeter vorwiegend Sumpfgebiet bevor es fuer den Avocado\Kuerbis\Melonen...etc. Anbau kultiviert wurde.

Am Cape Reinga steht ein Leuchtturm der von x-touristen "bepilgert" wird doch die eigentlichen Sehenswuerdigkeiten sind meiner Meinung nach der 800 Jahre alte Pohutukawa Baum, der nach Maori Legende nach den Eingang zur Unterwelt markiert (die Seelen der Toten sollen nach dem Tod nach Cape Reinga wandern und entlang diesem Baum zu ihren Vorfahren abtauchen) und das Zusammentreffen des Tasmanischen Meeres und des Pazifischen Ozeans.

Am Nachmittag schlittelten - jawohl wir schlittelten und zwar mit Bob-schlitten! - an einer Sandduenen im Westen hinunter ;o) war witzig. Und dann war natuerlich ein Highlight auch die Fahrt auf dem 90 Meilen langen Beach Highway der bei Ebbe mehr befahren ist als die parallel laufende Strasse! Allerdings sollte man unbedingt einen 4Rad Antrieb am Auto haben da man schon mal im Sand stecken bleibt was man an einem eingesunkenen MERCEDES wunderschoen sehen kann ;o)

Am Abend kochte ich vorbildlich Kuerbis (Saendy, weckt das nit einigi Erinnerige?!) - die Verlockung sich ansonsten mit Quick Noodles und Reis oder an einer der Fast Food Stationen zu ernaehren ist sehr gross...

Die "Main Street Lodge" ist eine etwas skuriele Bleibe und erinnerte mich irgendwie an unsere 'Hippie-Unterkunft' in Australien (remember Daniela? ;o)). War aber angenehm klein und dementsprechend familiaerer. Traf einige 'traveller' und wir verbrachten einen gemuetlichen Abend im Backyard und plauderten ueber unsere Reise.



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