KARIN GOES FAR travel blog

Granada

nochmal Kirche in Granada

Warum sind die groessten Sehenswuerdigkeiten bloss immer Kirchen?

Die Strassen von Granada

Vom Kirchturm aus

Der kleine Schnoesel versucht sich frueh

Was macht denn das Buesi dort?

Laguna de Apoyo bei Sonnenuntergang

Laguna de Apoyo bei Tag

Da hat man sich mal ein ganzes Cabana geleistet

Aussicht vom Bett aus

Karin kocht

Angus, Nadin, Justin und ich


Ich hab inzwischen den rothaarigen Neuseelaender Mike gegen Justin als Reisebegleiter eingetauscht. Man braucht halt ab und zu mal etwas Abwechslung.

Granada die bedeutendste Kolonialstadt Nicaraguas bietet eindrucksvolle Architektur und Backpackernightlife. Beides haben wir uns in den zwei Tagen dort zu Gemuete gefuehrt, aber der Reiz liess bald nach und wir sind am Tag 3 zur viel geruehmten Laguna de Apoyo weitergezogen.

Als erstes, grosses aufatmen als wir dort angekommen sind, grosse Enttaeuschung im zweiten Atemzug und "was solls" im dritten. Leider war uns im Vornherein nicht bewusst, wie unglaublich paradiesisch es da zu und her geht und haben bloss Betten fuer eine Nacht gebucht. Aber schon 10 Minuten nach unserer Ankunft, wussten wir, dass wir unmoeglich schon am naechsten Tag wieder da weg wollten, leider aber alle Zimmer fuer die darauffolgende Nacht ausgebucht waren, bis auf das teure Privatcabana direkt am Ufer. Aber von Zeit zu Zeit soll man sich ja was Gutes tun und wir haben es uns geleistet. Juhuuuuu!!!

Der Frieden und die Ruhe die der See ausstrahlte haben mich verzaubert. Das Wetter war herrlich, das Wasser genau richtig temperiert, wir bewohnten wie richtige Ferienmacher ein ganzes Cabana fuer uns alleine, ich habe die Zuercherin Nadin getroffen mit der ich endlich wiedermal nen ganzen Abend Schwiizerduetsch plaudern konnte und die Aussicht von der Terrasse des Haupthauses ueber den ganzen still dahinliegenden See, war traumhaft. All die Schoenheiten dieses Ortes habe mich sogar ueber das nachwievor waehrende Wasser und Strom Problem hinweg sehen lassen. Wie sollte ich je wieder von diesem Paradies abreisen koennen?

Tja, am dritten Tag kam die Antwort. Justins Reiseplan ist eng, er konnte sich zeitlich keinen weiteren Tag hier leisten und wir beide finanziell keine weitere Nacht im Cabana.

Also gings schweren Herzens ans Rucksackpacken und auf die Busreise nach Leon.



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