KARIN GOES FAR travel blog

Diesen in schwarz hab ich dann erstanden

Gruppenfoto in der Panama-Hut Fabrikation


Nach einem weiteren 12 Stunden Busfahrtag sind wir in Cuenca und somit in Ecuador angekommen. Hier bezahlt man komischerweise mit US Dollars was man bei den im Schnitt einiges hoeheren Rechungen gut zu spuehren bekommt.

In Cuenca einer mittelgrossen zivilisierten und ueberraschend gut entwickelten Stadt hatten wir abgesehen vom gemeinsamen Besuch der Panamahut Fabrikation einen vollen Tag Zeit, was auf eigene Faust zu unternehmen. Cuenca soll die Geburtsstadt der Panama Huete sein, weshalb die dann aber Panama Huete heissen, hab ich leider nicht rausgefunden. Ich hab mich dort auch tatsaechlich zum Kauf eines Strohhutes hinreissen lassen, dessen Transport mir nun einigen Kummer bereitet. Aber manchmal muss man sich so eine Dummheit einfach goennen.

Die schoenen Kirchen und Plaetze hab ich leider nur beim vorbeihuschen aus dem Augenwinkel gesehen, da ich den ganzen Tag mit Powershopping verbracht habe. Der Hutkauf am morgen war erst der Anfang. Mann, tat das gut, wiedermal durch die Laeden zu stoebern mit dem Wissen, dass man sich auch tatsaechlich was kaufen moechte. Zum Schluss hab ich neue Hosen, ein Lederportemonnaie wonach ich schon seitdem mein altes in Buenos Aires gestohlen wurde suche und einigen Schmuck erstanden. Ich hab schon ganz vergessen, was das fuer ein Gefuehl ist, zu shoppen. Es hat mich auf erschreckende Weise unheimlich gluecklich gemacht. Aber irgendwie hab ich mir das nach 4 Monaten Rucksacktourist sein schon ein bischen verdient. Nicht?

Tja, mehr gibts von Cuenca nicht zu erzaehlen, am naechsten Tag gings schon weiter, noerdlich in die Berge nach Banos.



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