Emilie & Ben in Africa travel blog

Die Chinesen sind ueberall in Afrika - les Chinois sont partout an...

Baobab

Pool im Hotel - piscine dans l'hotel

Guten Morgen! - Bonjour!

Lecker Bier aus Mosambik! - La superbe biere locale!

 

 

 

 

 

 

Oktober in Mosambik! - Octobre en Mosambique!

Unsere Bootskueche! - Notre cuisine sur le bateau!

 

 

Unser Boot - notre bateau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Camp - notre campement

 


Vilankulos

Après 1,5 mois de vadrouille, on arrive enfin à la plage, et quelle plage! Toute la côte mozambicaine est jonchée de belles plages, on a décidé de faire un stop à Vilankulos (à environ 8h de bus au Nord de Maputo) et l'archipel de Bazaruto. Vilankulos est un petit village de pêcheurs, et en basse saison (comme en ce moment), c'est très calme. On a choisi une lodge sympa avec piscine, et on déguste des fruits de mer à chaque repas!

L'intérêt principal de Vilankulos, c'est de faire un tour dans l'archipel de Bazaruto, résevre naturelle composée de 4 iles. Avec Sabine et Verena, 2 soeurs allemandes rencontrées le jour de notre arrivée ici, on part pour 2 jours sur un voilier local, appelé “dhow”. Le 1er jour nous nous sommes rendus sur l'ile Magaruque, on a fait une bonne heure de snorkeling (plongée avec masque, tuba et palmes), avant de profiter de la plage magnifique, très proche de la beauté des plages thailandaises. Le soir nous avons dormi dans un campement de quelques tentes au bord de la mer, on se sent comme Robinson Crusoé, il n'y a personne pour déranger la quiétude de cet endroit! Le lendemain nous sommes allés vers l'ile de Bazaruto qui est bordée d'une barrière de corail. De nouveau snorkeling pendant 1h, et là wow, le spectacle est à couper le souffle! On a l'impression d'être dans un aquarium géant, il y a des poissons de toutes les formes et de toutes les couleurs, c'est fantastique! Aprés ces découvertes sous-marines, on a déjeuné sur une plage quasi abandonnée, seuls quelques pêcheurs étaient là à se reposer. Puis retour en voilier à Vilankulos.

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Nach 1,5 Monaten Reise durch West- und Südafrika endlich am richtigen Bilderbuchstrand; in Vilanculos, 8 Stunden im Bus nördlich von Maputo. Vilankulos an sich ist nicht so interessant. Ein etwas größeres und sehr ruhiges Fischerdorf mit einer Teerstraße, ein paar einstöckigen Hotels und Lodges, einigen Imbissbuden und Restaurants und 2 Luxushotels. Alles ca. 20 km von der eigentlichen Hauptstraße entfernt, die Maputo mit dem Norden Mosambiks verbindet. In der Hauptsaison fallen dann aber Massen von südafrikischen Touristen hier mit ihren Jeeps ein und machen das Dorf zu Partyzone – zum Glück sind wir aber außerhalb dieser Saison hier und finden ein ruhiges, verschlafenes Örtchen vor. Wir entscheiden uns diesmal für ein bisschen mehr Komfort und übernachten in einer kleinen Lodge am Strand mit Pool und eigener Sportsbar, in der den ganzen Tag auf 3 Flatscreens diverse Sportarten laufen. Dazu kühles Bier und fantastisches Seafood und leckere Burger.

Aber deswegen sind wir nicht hier, denn unser eigentliches Ziel ist ein Trip in das Bazaruto Archipel, ca. 10 km vor Vilanculos gelegen. Dabei handelt es sich um 4 Insel, die unter Naturschutz stehen. Zusammen mit 2 deutschen Backpackerinnen, Sabine und Verena, die wir auf der Hinfahrt kennengelernt haben, entscheiden wir uns für eine 2 tägige Dhow Safari. Dhow steht für ein Holzboot in Nussschalenform mit ein bis zwei Segeln. Neben uns befinden sich noch ein Steuermann/Kapitän, ein Koch und ein Tourristenführer an Bord. Am ersten Tag stechen wir gegen 9.00 Uhr in See, ca. 2 Stunden Fahrt durch kristallklares, azurblaues Wasser, in Badewannentemperatur, bis zu unserer ersten Station, der Insel Magaruque. Bevor es dann am Strand unter Palmen das frisch zubereitete Mittagessen gab, konnten wir ca. 1 Stunde am Strand an einem kleinen Riff entlang schnorcheln, fast so gut wie damals bei unserem Thailandurlaub. Man hatte das Gefühl in einem Aquarium zu schwimmen. Nach dem Essen hatten wir dann noch Zeit für eine Umrandung der Insel zu Fuss. Anschließend ging es dann wieder per Boot zurück aufs Festland, an einen abgelegenen Strand, wo wir in einem Zeltcamp mit Lagerfeuer übernachteten. Am nächsten Morgen ging es dann wieder per Boot weiter zur nächsten Insel, Bazaruto. An deren Rand befindet sich ein zwei Meilen langes Korallenriff, an dem wir dann wieder schnorcheln konnten. Diesmal gab es noch viel mehr Fische und Korallen als am ersten Tag, alles zum greifen nah, nur 1 Meter unter der Wasseroberfläche, zum Teil noch flacher, so dass man nicht mehr darüber schwimmen konnte, sondern darum schwimmen musste. Das war mit Abstand der beste Schnorcheltrip, den wir je gemacht hatten. Danach ging es dann per Boot weiter auf eine andere Insel, wo unser Koch wieder frisches Essen zubereitete und wir in der Bucht baden konnten, bevor es dann wieder zurück nach Vilanculos ging.



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